Geschichte der Metzgerei Schuster

Die heutige Metzgerei wurde 1910 erbaut; bis 1947 wechselte das Anwesen mehrmals den Besitzer (während der Kriegsjahre geschlossen). Ab 1947 wurde die Metzgerei von Alois Schuster aus Südtirol gepachtet (der Onkel von Alois Schuster sen.). Die Raiffeisenbank Wiggensbach verkaufte 1951 die Metzgerei an Alois Schuster.

1953 fing Alois Schuster sen. die Lehre bei seinem Onkel an. Er arbeitete in seiner Gesellenzeit in mehreren Betrieben, unter anderem in der Metzgerei Kleiber in Memmingen. Nach seiner Meisterprüfung übernahm Alois Schuster mit seiner Frau Verena den Betrieb. Ab 1965 pachteten Alois und Verena Schuster den Betrieb von seinem Onkel.

Im Jahr 1971 kauften Alois und Verena Schuster den Betrieb auf Rentenbasis.
Man legte schon immer größten Wert auf Qualität der Wurst und Fleischerzeugnisse so wie auf eigene Schlachtung (welche wir bis heute betreiben und auch in Zukunft aufrecht erhalten werden).

Es wurde kontinuierlich erweitert, modernisiert und vergrößert.

Im Jahr 2000 übernahm Karl Schuster den Betrieb. Von da an war es unser Bestreben, die neuesten EU-Vorschriften zu erfüllen, wodurch schließlich einer der modernsten Handwerksbetriebe in Bayern entstand.

Die Metzgerei-Geschichte